Es stimmt, ich habe mir vorgenommen kein einziges Wort mehr über dich zu schreiben. Aber wie du siehst, schaffe ich nicht einmal das. Es sind nichts als unzählige weitere Text über dich, an dich oder wie auch immer man sie nennen mag. Sie alle sammeln sich auf meinem kleinen roten Laptop und ich kann mir selbst nicht erklären, warum ich es nicht einfach lassen kann. „Schäm dich, dass du dich immer noch in meine Lieder schleichst“ singt der Herr Poisel so schön, wie Recht er doch hat. Schäm dich dafür, schäm dich einfach und wenn du damit fertig bist, komm her und mach alles wieder gut. Und wenn ich ehrlich bin, wünsche ich mich zurück zu dir, zurück auf deinen Beifahrersitz, zurück ans andere Ende des Telefons wenn du einschläfst. Zurück in deine Arme und wenn alles gut geht, auch zurück in dein Herz. Aber erst einmal möchte ich zurück in dein Gedächnis, denn das wäre ja schonmal ein Anfang.
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